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Herzlich Willkommen

auf dem Blog der Praxis Dr. Jürgen Groß (Beratung, Coaching & Mediation) und "Dr. Groß & Scheifler - Steuerberater GbR" in Melsungen. Auf dieser Seite finden Sie Informationen rund um die Themen Steuerrecht, Coaching, Mediation, Existenzgründungs- und Unternehmensberatung. Eine Haftung für die Inhalte dieser Seite kann NICHT übernommen werden, und wird ausdrücklich ausgeschlossen.
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„Corona-Überbrückungshilfe III" - Dritte Phase von November 2020 bis Juni 2021 (Neue FAQ veröffentlicht)

Die FAQ (Zusammenstellung von Informationen zu besonders häufig gestellten Fragen) erläutern einige wesentliche Fragen zur Handhabung der dritten Förderphase des Bundesprogramms „Corona-Überbrückungshilfe“ (von November 2020 bis Juni 2021). Sie sind als Hintergrundinformationen für antragsberechtigte Unternehmen bzw. Steuerberater/innen (inklusive Steuerbevollmächtigten), Wirtschaftsprüfer/innen, vereidigte Buchprüfer/innen sowie Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (im Folgenden: prüfende Dritte) gedacht. Stand 01.03.2021 (Fragen mit geändertem Text gelb markiert, Updates kursiv dargestellt) https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/Neustarthilfe/neustarthilfe.html

Neue Antworten zu Fragen der "Neustarthilfe" für Soloselbständige

  Die Bundesregierung hat die Vorgaben für die Neustarthilfe für Soloselbständige konkretisiert. Betroffene Personen finden hier Antworten auf typisierte Fragen: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Dokumente/FAQ/Neustarthilfe/neustarthilfe.html

Drittes Coronahilfe-Steuergesetz (u.a. ermäßigter Steuersatz für Gaststätten verlängert, neuer Kinderbonus)

Der Bundestag hat am 26.02. das Dritte Coronahilfe-Steuergesetz verabschiedet. Es sieht weitere Hilfen für die deutsche Wirtschaft vor. Unter anderem wurde im vergangenen Jahr der Mehrwertsteuersatz für Gaststätten befristet auf sieben Prozent gesenkt. Diese Regelung wird über den 30. Juni 2021 hinaus bis Ende 2022 verlängert. Zudem wurde für Unternehmen und Selbstständige der mögliche steuerliche Verlustrücktrag auf zehn Millionen Euro angehoben, bei Zusammenveranlagung auf 20 Millionen Euro. Diese Regelung gilt für die Jahre 2020 und 2021, aber auch beim vorläufigen Verlustrücktrag für 2020. Der Finanzausschuss hatte den Koalitionsentwurf am 24. Februar dahingehend geändert, dass auch der vorläufige Verlustrücktrag für 2021 bei der Steuerfestsetzung für 2020 berücksichtigt wird. Ebenso wird die Möglichkeit eröffnet, die Stundung auch für die Nachzahlung bei der Steuerfestsetzung 2020 zu beantragen. Mitteilung Steuerberaterkammer Hessen vom 02.ß3.2021 Ermäßigter Mehrwertsteuersatz auf

Nutzungsdauer von Computerhardware und Software zur Dateneingabe und -verarbeitung - Änderung der Abschreibungsdauer auf ein Jahr reduziert

### Wichtige Mitteilung des Bundesministeriums für Finanzen ### Die Finanzverwaltung ändert mit dem BMF-Schreiben ihre Auffassung zur Nutzungsdauer von Computern und Software. Die bisher in der AfA-Tabelle für allgemeine Anlagegüter enthaltene Nutzungsdauer für Computer wird von drei Jahren auf ein Jahr herabgesetzt .   Zum BMF-Schreiben:  https://www.bundesfinanzministerium.de/nl/abfc3b65-d863-41e0-b9c7-509ce5dd1584 Mitteilung des BMF vom 26.02.2021    

Neustarthilfe - für wen kommt diese Förderung in Frage

  Neustarthilfe für Solo-Selbstständige Die Neustarthilfe für Solo-Selbstständige ist Bestandteil der  Überbrückungshilfe III . Seit dem  16.2.2021  kann nun auch die »Neustarthilfe für Solo-Selbstständige« beantragt werden! Laufzeit  ist hier aber  1. Januar 2021 bis 30. Juni 2021 ! Mit dieser soll besonders  Solo-Selbstständigen , insbesonders  Künstlern und Kulturschaffenden , geholfen werden, die sich in der Situation befinden, nur  geringe Fixkosten  zu haben. Bei den Überbrückungshilfen bilden normalerweise die Fixkosten die Basis, auf der die Höhe der Unterstützung durch die Überbrückungshilfe ermittelt wird. Daher fielen viele Solo-Selbstständige bei den Hilfen bisher durchs Raster. Mit der Neustarthilfe für Solo-Selbstständige soll dem Abhilfe geschaffen werden. Statt einer Einzelerstattung von Fixkosten kann von Solo-Selbstständigen eine einmalige Betriebskostenpauschale (»Neustarthilfe«) beantragt werden. Auch hierzu haben das Bundesministerium der Finanzen und das Wirtschaf

Die Neustarthilfe startet – Anträge können ab heute gestellt werden

Soloselbständige, die im Rahmen der Überbrückungshilfen III keine Fixkosten geltend machen, aber dennoch stark von der Corona Krise betroffen sind, können einmalig eine Neustarthilfe von bis zu 7.500 Euro erhalten. Anträge können ab heute über ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden.  Höhe der Neustarthilfe: Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatigen Referenzumsatzes, maximal aber 7.500 Euro. Die volle Neustarthilfe wird gewährt, wenn der Umsatz der oder des Soloselbständigen während des Förderzeitraums Januar 2021 bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen monatlichen Umsatzes des Jahres 2019. Auszahlung: Die Neustarthilfe wird als Vorschuss ausgezahlt. Die Begünstigten verpflichten sich bei Beantragung zu einer Endabrechnung durch Selbstprüfung nach Ablauf des Förderzeitraums. Sollte der Umsatz während der sechsmonatigen Laufzei

Fristverlängerung für Insolvenzanträge und Steuererklärungen: Bundesrat stimmt zu

Der Bundesrat hat am 12. Februar 2021 einer weiteren Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum 30. April 2021 zugestimmt. Sie gilt für solche Unternehmen, die Leistungen aus den staatlichen Hilfsprogrammen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie erwarten können. Voraussetzung ist grundsätzlich, dass die Anträge im Zeitraum vom 1. November 2020 bis zum 28. Februar 2021 gestellt sind. Entspricht Forderung der Lä nder Eine entsprechende Forderung hatte der Bundesrat am 18. Januar 2021 erhoben, der Bundestag 10 Tage später umgesetzt. Begrenzung auf anspruchsberechtigte Firmen Soweit von November bis Ende Februar aus rechtlichen, vor allem beihilferechtlichen oder tatsächlichen Gründen, besonders IT-technischen Gründen, noch keine Anträge gestellt werden konnten bzw. können, wird die Insolvenzantragspflicht auch für solche Unternehmen ausgesetzt, die nach den Bedingungen des Programms in den Kreis der Antragsberechtigten fallen. Ausgenommen bleiben solche Fäll