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Herzlich Willkommen

auf dem Blog der Praxis Dr. Jürgen Groß (Beratung, Coaching & Mediation) und "Dr. Groß & Scheifler - Steuerberater GbR" in Melsungen.
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Checkliste: Was Sie für den ONLINE Antrag Soforthilfe in Hessen bereit halten müssen

HESSEN: Soforthilfe für Ihr Unternehmen beantragen? So funktioniert‘s

Wichtiger technischer Hinweis vorab:

Wir erwarten eine hohe Nachfrage. Um keine Serverkapazitäten zu blockieren, deaktivieren wir das Online-Formular nach 15 Minuten ohne Eingabe. Ihre Angaben werden in dem Fall nicht gespeichert, und Sie müssten von vorne beginnen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie sich vor dem Ausfüllen des Formulars vorbereiten. 
Wir bitten Sie, Folgendes unbedingt zu beachten:
Für den Antrag auf Soforthilfe müssen Sie einige Unterlagen und Informationen wie etwa Ihre Steuernummer und Ihre Bankverbindung bereithalten.Außerdem müssen Sie Dokumente als Scan oder Foto hochladen.Um Ihnen das Ausfüllen des Antrags möglichst einfach zu machen, haben wir die Anleitung „Ausfüllhilfe zum Corona-Soforthilfe-Antrag“ erstellt. Bitte schauen Sie zuerst dort hinein, bevor Sie den Antrags-Dialog startenIn der Anleitung finden Sie auch den Link zum Online-Antrag.Es ist wichtig, dass Sie diese Reihenfolge beachten. So kommen Sie am schnellsten zu Ihrer Soforthilfe.Am Ende der Anleitung…

Weg für Ge­wäh­rung der Co­ro­na-Bun­des-So­fort­hil­fen ist frei – Um­set­zung durch die Län­der steht

Die Umsetzung der Bundes-Soforthilfen für Soloselbständige, kleine Unternehmen, Freiberufler und Landwirte durch die Länder steht. Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesfinanzministerium haben sich mit den Bundesländern auf den Abschluss einer Verwaltungsvereinbarung geeinigt. Bayern hat – als aktuelles Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz - die Verhandlungen auf Seiten der Länder koordiniert. Mit der Verwaltungsvereinbarung und der dazugehörigen Vollzugshilfe für die Länder sind alle notwendigen Voraussetzungen geschaffen. Damit können in den nächsten Tagen die Anträge auf Sofort-Hilfe bei den unten genannten Ansprechpartnern in den Ländern gestellt werden. Die Auszahlung soll schnell und unbürokratisch erfolgen.

Das Bundeskabinett hatte am 23. März 2020 Soforthilfen für kleine Unternehmen, Soloselbständige, Freiberufler und Landwirte in einem Umfang von bis zu 50 Mrd. Euro verabschiedet. Bundestag und Bundesrat haben die Beschlüsse zusammen mit dem Nachtragshaushalt

DIE WIRTSCHAFT IN DER CORONA-KRISE

Hess. Finanzminister Schäfer (1966-2020)*: „EU-Kommission muss dringend nachbessern"

„Darlehen für den Mittelstand kommen in der Breite nur mit 100 % staatlicher Garantie an. Das ist aktuell nicht der Fall.“

Hessens Finanzminister hat seine Forderung erneuert, die EU-Kommission müsse „beim Beihilferecht dringend nachbessern“. Dr. Thomas Schäfer* erklärte: „Bund und Länder haben in den vergangenen Tagen alle Anstrengungen unternommen, um den von der Corona-Krise betroffenen Bürgern und Unternehmen schnell finanzielle Unterstützung zukommen lassen zu können. Jetzt muss alles dafür getan werden, dass das Geld bei den Unternehmen auch ankommt. Dabei sind auch und gerade die Banken gefragt: Sie gewähren die staatlich garantierten Kredite. Aber die aktuelle Ausgestaltung der Haftungsgarantien für die Banken hat einen Haken: Egal, ob Sie sich die Programme auf Bundes- oder auf Landesebene ansehen – keine Garantie übersteigt 90 % des Darlehens. Mindestens 10 % muss also die Bank bei ein…

Wo kann man die Soforthilfen für Kleinbetriebe und Freiberufler beantragen

Nach gegenwärtigem Stand können die Soforthilfen des Bundes und der Länder bei extra eingerichteten Stellen der Ländern beantragt werden.

Jedoch haben zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht alle Länder entsprechende Stellen eingerichtet.

Hier kann man bereits Gelder beantragen


Soforthilfen der Bundesländer

Auch viele Bundesländer haben unterschiedliche ausgestaltete Programme mit Soforthilfen. Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist in der Regel, dass die Unternehmen ihren Hauptsitz in dem jeweiligen Bundesland haben. Die Soforthilfe der Länder ist ein ergänzendes Hilfsangebot zur Soforthilfe des Bundes, teilweise wohl kombinierbar, allerdings dürfen die vom Bund festgesetzten Fördergrenzen nicht überschritten werden. Die niedersächsische Investitions- und Förderbank empfiehlt wenn möglich zuerst Ländermittel zu beantragen, und dann wenn nötig mit Bundesmitteln zu ergänzen. Ob und wie Online-Händler zusätzlich zu Landesmitteln noch Bundesmitteln beantragen können, sollte im Einzelfa…

Bundesrat sieht Korrekturbedarf an geplanter Grundrente

Der Bundesrat sieht einigen Korrekturbedarf an der von der Bundesregierung geplanten Einführung der Grundrente, die die Altersarmut von Rentnerinnen und Rentnern verringern soll. 
Anpassungen für Neurentner erforderlich  In seiner am 27. März 2020 beschlossenen Stellungnahme fordert er vor allem Anpassungen zugunsten der Neurentnerinnen und Neurentner. Die im Gesetzentwurf vorgeschlagene Regelung führe dazu, dass diese in den ersten Jahren ihres Rentenlebens größtenteils keinen Anspruch auf Grundrente haben werden. Um dies zu verhindern, dürften bei ihnen nicht die Einkommensverhältnisse der vorvergangenen Jahre maßgeblich sein. 
Warnung vor niedrigeren Rentenanpassungen  Zudem warnt der Bundesrat davor, dass die Finanzierung der Grundrente niedrigere Rentenanpassungen zur Folge haben könnte. Er bittet deshalb, im weiteren Gesetzgebungsverfahren die Einführung eines Erstattungssystems zwischen Bund und Rentenversicherungsträgern zu prüfen. Kraftakt für Rentenversicherungsträger  Die Län…

Erleichterungen im Miet-, Insolvenz- und Strafprozessrecht

Der Bundesrat hat am 27. März 2020 zahlreiche Änderungen im Miet-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht gebilligt, die der Bundestag zwei Tage zuvor verabschiedet hatte. Ziel des Gesetzes ist, die Folgen der Corona-Pandemie für Bürgerinnen und Bürger abzumildern. 
Mieterschutz erhöhen
Mieterinnen und Mieter sowie Kleinstunternehmen, die wegen der Ausbreitung des Coronavirus ihre Miete nicht mehr zahlen können, werden vor Kündigungen geschützt: durch zeitlich begrenzte Einschränkungen der Kündigung von Miet- und Pachtverhältnissen, Regelungen zur Stundung und Vertragsanpassung im Verbraucherdarlehensrecht. Leistungen der Grundversorgung wie Strom, Gas oder Telekommunikation sollen möglichst weiterlaufen. 
Insolvenzverfahren vermeiden
Unternehmen, die nur aufgrund der Corona-Pandemie wirtschaftliche Schwierigkeiten haben oder insolvent geworden sind, sollen ihre Geschäfte trotzdem weiterführen können. Hierzu wird die Insolvenzantragspflicht bis zum 30. September 2020 ausgesetzt. Für einen …